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87 Einträge
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am August 3, 2020 um 10:06:
Was ist das nur für ein schwaches Land? Unser Land, in dem die Freiheiten etwa das Demorecht, mit Füßen getreten werden, und die Politik mischt sich nicht ein und ist sich nicht klar darüber, was zu tun sei. Verbieten und sanktionieren = empfindlich bestrafen natürlich, das ist meine Meinung. Da stehe ich nicht allein!!
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juli 29, 2020 um 10:01:
Ich danke Anne für die Anmerkungen und die Übersendung der beiden Dokumente zum Thema Stadtführungen in Minden.
Dass unsere Vorfahren hygienisch nicht so einwandfrei waren, wussten wir zwar schon, aber in Minden ...?
Nun sind meine Vorfahren keine Mindener, sondern Migranten der damalige Zeit; sie kamen 1910 aus dem Bückeburgischen, nämlich Stadthagen und Wendhagen, um in Minden ihr Glück zu machen. Kolonialwaaren wurden damals sehr nachgefragt, also fingen sie einen solchen Handel auf dem Weingarten, sogar in der Nähe einer Schnapsfabrik, an. Sie hatten Glück und der Laden lief trotz vorhandener Konkurrenz auf der gleichen Straße. Die machten dann bald zu..., auch weil die Migranten bald integriert waren und günstige Preise anbieten konnten, dank der Mitgliedschaft in einer frühen Genossenschaft, der Einkaufsgemeinschaft Deutscher Kaufleute, heute bekannt unter dem Namen Edeka.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juli 23, 2020 um 9:41:
Auch ohne Spreewaldkrimi mit Kommissar Krüger: Ich erinnere mich sehr gut: es war nicht nur das Hotel, in dem Anne und ich eine kesse Sohle aufs Parkett legten (lang ists her) sondern auch die Fahrt auf den schummrigen Kanälen.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juli 22, 2020 um 23:21:
Korrigiere: Spreewald war 2011!
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juli 22, 2020 um 22:12:
Wir waren heute bei prächtigem Wetter mit Freunden in L e h d e im Spreewald! Habe alles so vorgefunden , wie es 2012 war. Wer erinnert sich?
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juli 20, 2020 um 9:52:
Heute ist der 20. Juli, ein Gedenktag der Helden des Widerstands gegen Hitler. Man sollte darüber nachdenken, und ich habe einen Blog vor. Nur soviel: keine Tageszeitung nimmt heize Stellung zu dem Thema, nur das ZDF äußert sich. Was ist mit den Stauffenberg, Bonhoeffer, Gördeler, Canaris etc. etc. etc. Soviel zur Erinnerungskultur!!!!
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juli 15, 2020 um 9:06:
das wäre ja wunderbar!!
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juli 14, 2020 um 12:10:
Vielleicht ein kleines Wunder: soweit mir bekannt ist, kann sich keiner mehr (vielleicht noch Harald?)an die Melodie des von unserem Musiklehrer Simon verjazzten Gedichts "Traurig fließen uns're Tränen" (G.H.) erinnern - ich sehr wohl.
Wir haben es auf dem Abiturs-Abschlusssfest im Chor gesungen, es existiert davon jedoch keine Aufnahme, soweit ich weiß.
Ich kenne hier einen Profi-Musiker, mit dem zusammen es mir vielleicht gelingen könnte. die Melodie zu fixieren. Mal sehen.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juli 14, 2020 um 11:54:
Ich erinnere mich sehr gut an diese Zeitschrift. Ich las sie seinerzeit in einem Lesesaal der Uni Heidelberg. Heutzutage ist einer der Herausgeber der überaus produktive österreichische Schriftsteller und Übersetzer Clemens Setz ("Jugend und Planeten"). Ich habe die Nummer 1/15, deren moderne Aufmachung mit der damaligen nicht zu vergleichen ist.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juli 11, 2020 um 10:52:
Habe in meinem chaotischen Bücherarsenal mal wieder gesucht und meine alte Sammlung der Zschr. Akzente gefunden. Immerhin eine der ältesten Nachkriegszeitschriften zum Thema Literatur! U.a. Frau Bachmann, Loerke, Benn und Adorno haben hier debutiert. Wer kennt die Zschr. noch?
Ich habe sie seit 1956, also seit unserem Abijahr bis 1973, diese schwarzen, eher unansehnlichen Hefte in Buchformat.
Wer kennt sie noch?
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juli 6, 2020 um 10:26:
Diskriminierung der Alten: ein Thema? Sollte wir aufbegehren gegen ein gesellschaftliches Grund-Verhalten, das die Jugend verherrlicht und das Alter "ad acta" legen möchte? Die Jugend ist die Zukunft, klar. Wir Alten sind Vergangenheit, ebenso klar - aber macht uns das nicht besonders wichtig? Aus der Vergangenheit kann man lernen - das nennt man Erfahrung. Und die wird derzeit nicht gewollt, nicht gewünscht - politisch negiert. Umgekehrt werden die Alten zur Lachnummer degradiert. Siehe meinen Blog!
Schade.
Scientia aurum aetatis.
admin-abi1956 admin-abi1956 schrieb am Juli 4, 2020 um 10:12:
habe dem Rats mal eine Mail geschickt. Inhalt: Warum die Seite des Rats keine solche für die Ehemaligen enthält oder ich habe sie nur nicht gefunden?
Text: Wo sind eigentlich die Seiten der "Ehemaligen"; sollte man wiederaufnehmen, und vielleicht dann auch ein Hinweis auf unsere Website
https://abi1956.ghennersdorf.net
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juni 28, 2020 um 18:21:
Auf dem Foto vom Jubiläumsmarsch (mit der Fahne) erkenne ich auch Dr. Bussmann, möglicherweise mit seinen zwei Söhnen(?): Indiz: in der Schülerliste der Festschrift zum 450. taucht zweimal der Name Bussmann in den Klassen unter uns auf.
Kann das so sein?
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juni 24, 2020 um 10:33:
Harald/Beate schrieben gestern: "Gestern fanden wir diesen Artikel im MT und meinen, er könne den Webmaster der längst vergangenen Schulklasse und ihres Internetauftritts interessieren. Harald. erinnert sich an die Fahne nur sehr schwach, meinte, sie sei bei Euch nicht verwendet worden.Ob Du andere Erinnerungen hast?
Mit Dank für Deine tröstenden Worte im Gästebuch und guten Wünschen für deine Gesundheit,
herzliche Grüße im Auftrag von Harald sendet
Beate"

Nun: die Fahne wurde durchaus verwendet, lieber Harald, denn das Bild auf unserer Website (s. Anschnitt Jubiläum 1955) zeigt das.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juni 23, 2020 um 11:04:
An dem besagten Fest in der Tonhalle habe ich selbst nicht teilgenommen - aus elitärem Stolz und um mich daheim sentimentalen Gefühlen hinzugeben, denn unter den Gästen war auch eine junge Dame (Schülerin des Lyceums), in die ich heftig verliebt war.
Kurioserweise haben meine Eltern, die aus einem anderen Grunde gerade in Minden weilten, das Fest kurz besucht.
admin-abi1956 admin-abi1956 schrieb am Juni 22, 2020 um 10:43:
Anne Kluges Beitrag unter Schuljubiläen 1955 (https://abi1956.ghennersdorf.net/schuljubilaeen/1955-2) zur Schulfahne.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juni 17, 2020 um 9:46:
Wer erinnert sich noch daran, wie wir den 17. Juni 1953 (Obersekunda) erlebt haben? Ich nicht.
An manches von damals kann ich mich genau erinnern (oder meine es jedenfalls), anderes ist mir total entfallen.
Das Gedächtnis wird halt lückenhaft...
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juni 15, 2020 um 10:03:
Danke Harald/Beate, es gibt doch noch Lichtblicke... Es tut mir sehr leid, dass Haralds Sehkraft so nachgelassen hat - doch hat das zum Glück nichts mit der Geisteskraft zu tun, die wir bei Dir/Euch so schätzen - dafür bist Du demnach ein großartiges Beispiel! Weiter so!
Harald Harald aus Minden schrieb am Juni 13, 2020 um 21:22:
es gbt tatsächlich noch mehr Gründe, sich an den Beiträgen nicht zu beteiligen.
Ich kann den Text nicht mehr lesen, und schreiben geht auch nicht mehr. Deshalb lasse ich mir Eure Ansichten mit Interesse von Beate vorlesen, sie hat diesen Beitrag geschrieben. Ich freue mich trotzdem, wenn es weiter geht.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Juni 5, 2020 um 16:37:
Ja, schade dass das so ist. Gerade jetzt hätte man doch Zeit, hier zu kommunizieren oder auch einfach nur Erinnerungen austauschen.
Wer erinnert sich z.B. noch an "Ferien" wegen Kinderlähmung oder Grippe? Oder an die entsprechenden Impfungen? "Frei" zu haben war wunderbar, das Impfen ziemlich unangenehm...