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199 Einträge
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Januar 16, 2022 um 22:34
Seltsamerweise - oder auch nicht - blieben bei uns fast zeitgleich sämtliche Uhren stehen.
Auch so eine Art "U(h)rknall"...
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Januar 10, 2022 um 9:07
aus der SZ von heute:
BER­LIN | (dpa) TV-Ur­ge­stein Jür­gen von der Lip­pe hält ge­schlech­ter­sen­si­bles Deutsch für ei­nen auf­ge­setz­ten Trend. „Es ist doch ein Skan­dal, dass Uni­ver­si­tä­ten ver­lan­gen, dass Ar­bei­ten von den Stu­den­ten ge­gen­dert und so in ei­nem fal­schen Deutsch ein­ge­reicht wer­den“, sag­te der 73 Jah­re al­te En­ter­tai­ner der Bild am Sonn­tag. „Es ent­steht der Ein­druck, dass es ei­ne brei­te Be­we­gung wä­re. Aber das Ge­gen­teil ist der Fall. Je nach Um­fra­ge wol­len bis zu 91 Pro­zent der Deut­schen nicht gen­dern.“ Am meis­ten re­gen von der Lip­pe „die sinn­frei­en Par­ti­zi­pi­en“ auf, mit de­nen man­che das ge­ne­ri­sche Mas­ku­li­num um­ge­hen. „Der Bä­cker ist ein Ba­cken­der, wenn er in der Back­stu­be steht. Wenn er auf dem Klo sitzt, dann nicht mehr.“
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Januar 4, 2022 um 10:20
Erster Eintrag im neuen Jahr!
Ich bin für Klimaschutz (natürlich), aber auch für Atomenergie (natürlich) als Brücke (die Endlagerungsmenge ist ja konstant) oder Dauerlösung mit modernen Anlagen. In unseren Medien wird das leider gefiltert geframet und zeigt, wie gleichgeschaltet unsere Medienlandschaft ist. Da hat die EU übrigens mal was Richtiges getan.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Dezember 22, 2021 um 10:50
"Fallzahlen sinken, aber Omikron beunruhigt die Experten" so die Lage heute morgen. Ich denke mal, dass hier weniger die akute Gefahr, sondern Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist. Wenn dann alles vorbei ist (wann?), könne die Politiker sagen: "seht her, wir haben es gewusst und nix ist passiert." Ob das die richtige Politik ist? Bisher ist Omikron nur für etwa 2% der Fälle verantwortlich.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Dezember 17, 2021 um 22:34
Richtig betrachtet, lehrt uns Corona so manches, u.a. auch ein paar griechische Buchstaben...
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Dezember 15, 2021 um 10:31
Minister*außen= analena*sexy
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Dezember 7, 2021 um 7:57
Es gibt in Berlin bereits einen Scholzplatz, und zwar an der berühmten Heerstraße, durch die einst Napoleon kutschiert ist. Es ist auch eine Haltestelle, doch nicht alle Busse halten da.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am November 27, 2021 um 14:36
Wir kennen jetzt die designierten Minister*innen.
Und außen?
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am November 22, 2021 um 9:53
Lieber Ulrich, per Ausschlussverfahren kommen wir allmählich der Lösung näher! Es muss sich bei dem mit der "tiefen Kuhle" um ein anderes Missgeschick handeln. Das hat sich nämlich tatsächlich gleich nach dem Aufbruch in Minden am Schwichowall zugetragen. Also muss es wohl die Fahrt der "n" nach Hann. Münden gewesen sein.
Man sehe uns angesichts der ernsten Weltlage diese kleine Remineszens nach...
Ulrich Eberhardt Ulrich Eberhardt aus Göttingen schrieb am November 21, 2021 um 18:31
Lieber Gerd, die Fahrt nach Burg Sternberg war es, glaube ich, nicht. Die Panne dort hatte ich (...und eines von den griech'schen Wesen hatte Panne schon in Neesen.) Die Panne war ein geplatzter Schlauch, und ich mußte zwecks Einbau eines neuen nach Minden zurück. Erstaunlicherweise erlaubten Tünnes Möller und meine Mutter das Nachkommen. Trotz dürftigen Kartenmaterials und windigem Regenwetter kam ich nachmittags auf der Burg an; Ihr wart gerade bei der Besichtigung des Burgverlieses.
Ulrich
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am November 19, 2021 um 13:39
Vielleicht liege ich total daneben, es ist ja sehr lange her.
Höxter ist vermutlich falsch, eher war es wohl die Fahrt nach Hann. Münden (Juli 1952). Oder gar die mit Möller und Assmann nach Burg Sternberg (1950)?
Sicher ist, dass das Gedicht gemeinschaftlich verfasst wurde, so wie auch das zu unserem Abitur.
Wer weiß mehr?
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am November 19, 2021 um 10:01
Leider keine Erinnerung. Doch wer hat das Gedicht verfasst?
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am November 18, 2021 um 12:45
Ohne von ernsteren Themen ablenken zu wollen, möchte ich etwas aus unvordenklichen Zeiten erwähnen:
Über die Höxter-Fahrt der Neusprachler wurde meiner Erinnerung nach ein Gedicht verfasst, in dem die Zeile vorkommt:
"... nur hundert Meter von der Schule
Fiel er in ein tiefe Kuhle."
Kann sich jemand erinnern, was da vorgefallen war? Vermutlich ein Malheur mit dem Fahrrad.
War es Ralph?
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am November 4, 2021 um 10:20
bekennend- ja - Greis - NEIN!!!
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Oktober 29, 2021 um 13:52
I c h jedenfalls bin ein bekennender Greis.
("...und das ist gut so!")
Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Oktober 27, 2021 um 9:41
Sonstige Meldungen zum Thema "Klassenreise" gibt es zunächst nicht. Gerd schildert Bedingungen und Umstände, die sicher für viele von uns zutreffen. Da stellt ich die Frage: sollen wir. eine solche Reise überhaupt planen?
Nur eines will ich nicht glauben: dass uns nicht mehr "der Sinn nach der Erkundung von Unbekanntem" steht. Dann wären wir wirklich Greise - und echt: das sind wir doch wohl noch nicht?
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Oktober 24, 2021 um 5:49
Betr. Klassenreise: größere Unternehmungen, z.B. lange Anfahrt, größere Fußmärsche u.ä. kann ich mir - ob mit oder ohne Partnnerin - kaum vorstellen. Nicht, dass es mir an Kraft gebräche, sondern hauptsächlich wegen gewisser Rückenprobleme bei mir. Nach der Erkundung von Unbekanntem steht mir kaum noch der Sinn.
Es wäre schön, dazu weitere Meinungen zu hören!
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Oktober 13, 2021 um 10:43
Im Zusammenhang mit der Schwedenfahrt bzw. der Schwedisch-AG hat mir Ulrich mal einen kurzen Einblick in die schwedische Sprache gegeben.
Ich hatte davon keine Ahnung und war sehr erstaunt.
admin-abi1956 admin-abi1956 aus Bous schrieb am Oktober 6, 2021 um 14:22
Steinmeier ist heute In der Ukraine, um eine gebirgige Schlucht zu besuchen, nicht, um dort Urlaub zu machen, sondern um sich zu besinnen und sich einer schrecklichen Erinnerung seiner Eltern/Großeltern bewusst zu werden.Z
Er war in Babij Jar, wo im September 1941 die unvorstellbare Zahl von 33.000 Juden, Roma und Ukrainern von der deutschen SS-Polizei ermordet wurde.
Es ist ebenso unvorstellbar, dass die Generation unserer Eltern und Großeltern zu so etwas fähig war. Und es ist untilgbar mit unserer Vergangenheit und Gegenwart verbunden.
Das steckt in uns drin. Diese Schuld.
admin-abi1956 admin-abi1956 aus Bous schrieb am Oktober 4, 2021 um 17:10
Dies schrieb mir vorgstern Ulrich Eberhardt:

Lieber Günter,
ich habe mal mit Unterstützung von Gerhard Gruber meine Erinnerungen an die Schwedenfahrt zusammengeschrieben, deren Beschreibung gelegentlich auf der web-Seite vermisst wurde. Für manche Einzelheiten waren auch seine und meine Fotos Gedächtnisstützen, und Wikipedia kann zu fast allem etwas ergänzen. Vielleicht willst Du diese Erinnerungen (im Anhang), ggf. auch gekürzt, für die website verwenden

Dies ist geschehen...
siehe den Beitrag unter "News"
Viel Spass.