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67 Einträge
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juni 4, 2020 um 10:07:
Ich finde, dass die meisten unserer KKs sich hier auf "abi1956"ausgesprochen passiv und indifferent verhalten. Das ist nicht nur schade, sondern wirft auch ein Licht auf deren Haltung gegenüber unserer Website. Daraus spricht Ablehnung und Verweigerung - oder aber auch digitale Unkenntnis? Man kann die Site ja auch auf dem Smartphone aufrufen, doch tut das keiner, vielleicht haben sie ja auch kein solches Endgerät? Egal, wir aktiven Gestalter der schönen Website sind massiv frustriert. Ich glaube, in diesem Leben wird sich das nicht mehr ändern. Im nächsten Leben schon - vielleicht.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Juni 1, 2020 um 16:56:
Bin wieder da. in gespannt, was sich bei uns so getan hat...
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Mai 19, 2020 um 10:52:
Ich wäre dann doch für die erste Lösung!
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Mai 16, 2020 um 9:40:
Da stimme ich Gerd zu - man kann zwei Wege beschreiten: 1. Mir Beiträge per Email zusenden, die ich dann als Blogbeitrag veröffentliche, 2. einen echten Account als "Autor" buchen, der dann den Eigner berechtigt, eigene Blogbeiträge zu verfassen. Allgemein finde ich die erste Lösung gut, doch könnte ich Gerd, Moritz und Udo einen solchen Account zuordnen. Was meint Ihr?
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Mai 15, 2020 um 22:15:
Das Gästebuch eignet sich m.M. nicht so gut für längere Beiträge, eher für kurze Statements. Ich raffe mich vielleicht auf, für unsere Seiten noch etwas detaillierter darüber zu schreiben, wie es am Kriegsende und drumherum bei uns zugegangen ist.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Mai 12, 2020 um 14:14:
Danke für die schönen Bergkirchen-Fotos - da geht mir doch das Herz auf! Ich rätsele allerdings noch, von wo aus die Aufnahme gemacht wurde, bei der man im Hintergrund das Wiehengebirge sieht... PS. Ich finde, während ich dies schreibe, eine Mahnung wegen "Fehlern" in meiner letzten Mail vor. Das trifft nicht zu, denn: 1. Enthalten sie, wie behauptet, keine Fehler in der Adressierung. 2. Sind sie denn auch ganz normal im Gästebuch zu lesen.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Mai 12, 2020 um 10:50:
Ich wünsche mir den 8. Mai als Feiertag - zumindest in Berlin! Wie habe ich diesen Tag vor fünfundsiebzig Jahren erlebt? Es muss noch vor diesem Datum gewesen sein, als die Army bei uns in Bergkirchen einrückte, sie war da noch im Vormarsch. Wir hatten uns im offiziellen Luftschutzraum versammelt, in einem der Verliese einer Zigarrenfabrik. Ein paar Häuser weiter lag die Post, dort kamen telefonische Berichte von westlicher gelegenen Dörfern über die herannahenden amerikanischen Panzer an. Die Anspannung war groß. Als sie dann plötzlich da waren, lief jedoch alles ganz friedlich ab: "Only women and children!" rief eine Frau Leiteritz, wohl Dolmetscherin, den GI's entgegegen. Uns Kindern gaben sie reichlich Schokolade.
Günter Prof. Hennersdorf Günter Prof. Hennersdorf aus Bous schrieb am Mai 8, 2020 um 10:26:
Der 8. Mai 1945 - Tag der Befreiung, soll er in Feiertag sein? Ich denke, ja aber...
Udo Schenk Udo Schenk schrieb am Mai 7, 2020 um 15:02:
Gedanken zu Admin-Abi1956 aus Bous vom Mai 6. 2020 Gibt es in Deutschland Denkverbote? Wenn ja, dann gehört dieses Thema dazu. Ich habe nur nebenbei von dieser Aussage Kenntnis bekommen. Meine Meinung dazu: Natürlich kann und darf man den Alten und den Ganzalten nicht ihr Recht auf Leben absprechen. Natürlich sterben sie irgendwann, wie alle anderen auch. Wahrscheinlich ging es um die Diskussion, was bei einem dramatischen Engpass bei Intensivbetten und Lungenbeatmungsgeräten und knappem überbeanspruchten Personal zu entscheiden sei, wer aufgenommen bzw. angeschlossen werden sollte und wer nicht, falls der Fall eintritt, dass ein Arzt zu entscheiden habe, wen er vorrangig behandelt, den noch voll wirtschaftlich und gesellschaftlich im Leben Stehenden jüngeren Patienten oder den möglicherweise Dementen bzw. unheilbar Kranken, der eingeliefert wurde. Das Dilemma dieses Arztes, der diese Entscheidung zu treffen hat, ist sehr groß. Und er hätte gegebenenfalls sehr schnell zu entscheiden. Gruß. Udo
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Mai 7, 2020 um 13:40:
Unser Leben mit Corona: wir halten uns an die Regeln, tragen auch die lästige Maske (die hier in Läden und öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht ist). Subjektiv stelle ich für unseren Bereich fest: Die Leute verhalten sich meist vorschriftsmäßig, aber eben nicht alle. Die Verweigerer lassen sich nach meinem Eindruck keiner typischen Personengruppe (Jugendliche, Ausländer)zuordnen. Was mir auffält: es wird mehr auf Fußwegen Rad gefahren. Fast verschwunden sind dagegen die Scooter, die sonst herumstanden oder -lagen, bzw. auf denen in der Fußgängerzone elegant herumgekurvt wurde.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am Mai 7, 2020 um 13:23:
Der grüne OB würde vielleicht anders reden, wenn er etwas älter wäre. Oder ist er sogar schon gealtert, da er offenbar seine Haartracht verloren hat? Natürlich gibt es Bereiche, in denen man das Sterben nicht verhindern kann (z.B. Autoverkehr), aber man darf nicht planerisch damit spielen. Bei Markus Lanz kam der Besagte dann auch in erhebliche Rechtfertigungsnot: er fühlte sich plötzlich misssverstanden. Bei Schäuble hat mich das gewundert...
admin-abi1956 admin-abi1956 aus Bous schrieb am Mai 6, 2020 um 9:58:
Es ist ein Grüner gewesen, der OB von Tübingen, der Folgendes äußerte: "Ich sag es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären". Das hat berechtigterweise wütende Reaktionen hervorgerufen, besonders in seiner eigenen Partei. Gut so. Doch was anderes ist wichtiger: es liegt dies Äußerung ganz auf der Schäubleschen Linie, denn beide - der eine jung, der andere alt - relativieren Gesundheit und damit auch Krankheit in unerträglicher Weise. Sie verweigern uns Alten, mit verkürzter Lebenserwartung, das Recht auf Leben. Hatten wir sowas nicht schon mal? Man bedenke hier den 8. Mai...
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am Mai 4, 2020 um 10:10:
Ich möchte mich bei Udo für den interessanten Beitrag bedanken und auch für die schönen Bilder aus Bergkirchen etc. Ich werde sie in der Website einstellen!
Udo Schenk Udo Schenk aus Rendsburg schrieb am Mai 2, 2020 um 11:10:
Nun werden immer mehr Stimmen laut, die Lockerungen nach dem Corona Lockdown fordern. Erst letzten Mittwoch wurde das Tragen von Mund-und-Nasenschutz beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln in Schleswig-Holstein vorgeschrieben. Daran halten sich auch so ziemlich alle. Marlis und ich hatten bislang keine wesentlichen Einschränkungen. Wir konnten das Haus verlassen, wann und wie lange es uns gefiel. Wir haben unsern großen Garten, genügend Möglichkeiten, in der näheren Umgebung spazieren zu gehen. Wir konnten und können mit dem Auto Spazierfahrten unternehmen. Nur zu Touristenhotspots hätten wir nicht fahren können, haben es auch gar nicht versucht, weil wir dort eh nicht hinfahren. Unsere Kinder und Enkelinnen hätten uns auch sonst nicht besucht, die Entfernungen sind zu groß. Aber es gibt ja Telefon und Videoschaltungen. Besuche in Cafés, Restaurants, besonderen Gärten usw. fehlen uns schon. Wir hätten gern die Narzissenblüte im Arboretum Ellerhoop bestaunt. Wir haben sie in den vergangenen Jahren erlebt und können so auf schöne Erinnerungen und Fotos zurück greifen. In Minden waren wir zuletzt am 29. Februar. Es war ein wunderschöner sonniger Tag. Die Schule, jetzt Ratsgymnasium, habe ich von außen besucht und gedanklich viele Erinnerungen aufgefrischt. Leider habe ich keinen der ehemaligen Klassenkameraden getroffen. Aber Marlis hatte mehrere Verabredungen. Der Besuch des Portadenkmals war schön. Und das Museum MARTA in Herford war sehr eindrucksvoll. (Kann ich auf jeden Fall empfehlen.) So war die Fahrt nach Minden nicht vergebens. Liebe Grüße. Udo
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am April 28, 2020 um 11:02:
Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig. Schäuble Tagesspiegel am 26. April 2020 Was haltet Ihr von dieser unsäglichen Botschaft?
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am April 25, 2020 um 9:46:
Eines ist wohl klar: Wuhan war das erste große Experiment zum Thema Coronavirus und Maskenschutz: trotz der allgemeinen Verpflichtung zum Maskentragen brach das Virus unvermittelt und radikal aus! Das zweite Experiment war unser eigenes: Als Ergebnis des so genannten Lockdowns ab 16.3.2010 war die Reduktion der Neuerkrankungsrate und die Zahl R zu beobachten - und das ohne Maskenpflicht, nur durch Abstands- und Hygieneregeln. Jeder mache sich nun ein eigenes Bild über die schon jetzt nach der Lockerungsorgie zu beobachtenden Menschenansammlungen. Maske bringt Scheinsicherheit.
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am März 31, 2020 um 12:05:
Ein angeblich Verantwortlicher erkärte kürzlich im Fernsehen, man solle sich keine Sorgen machen, es sei genügend Ware vorhanden. Gut zu wissen, aber wenn die Regale an gewissen Stellen ständig leer sind, nützt einem diese Erkenntnis wenig. Toilettenpapier soll es ja ausreichend im einem Supermarkt in Köln geben... Bei den Atemschutzmasken sieht's, wie schon oben gesagt, nicht besser aus. Sie werden dringend empfohlen, aber es gibt sie kaum ausreichend für medizinisches Personal. Toll!
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am März 28, 2020 um 19:25:
Jetzt wird - vielleicht zu Recht - gepredigt, man solle Schutzmasken tragen, auch draußen. Es gibt bloß keine. Ein Zettel an den Apothekentüren informiert: Kein Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel! Auch bei Markus Lanz wurde in diese Kerbe gehauen - ungeschützt! Welche Heuchelei!
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am März 23, 2020 um 15:00:
Ich habe natürlich nicht den gesamten Ovid durchforstet, um irgendwo auf das Wort Corona zu stoßen. Sondern ein Nachlagewerk konsultiert, in dem sämtliche im Metamorphoseon verwendeten Wörter mit Fundstelle innerhalb der Standartausgabe alphabetisch aufgelistet sind. Wer Lust hat, kann ja mal selber über Google der Sache nachgehen...
Gerd Gerd aus Berlin schrieb am März 20, 2020 um 18:06:
Schon bei Ovid lesen wir: "Consedere duces et vulgi stante corona..." (Metamorphosen XIII,1.